Fünf gut durchdachte Schritte:

STEP 1:

Klarheit schaffen

  • Gemeinsames Verständnis schaffen

  • Status, Kontext & Ziele verstehen

  • Schärfung der Ausrichtung

STEP 2:

System verstehen

  • Tiefere Analyse des Systems

  • Stimmen der Stakeholder einholen

  • Hebel & Blockaden identifizieren

STEP 3:

Den Weg gestalten

  • Gemeinsames Zielbild entwickeln

  • Priorisierung der individuellen Hebel

  • Design von Formaten und Roadmap

STEP 4:

Veränderung erlebbar machen

  • Co-Creation mit Leadership & Teams

  • Ergebnisse in Taten übersetzen

  • Unterschied spürbar machen

STEP 5:

Wirkung stabil & agil verankern

  • Umsetzung begleiten & stärken

  • Lernen als Organisation sichern

  • Fortschritt messen & anpassen

Transformationskompetenz, Wissenschaft, Weitblick, Erfahrung plus Emotion:

Bei 5STEP treffen strategisches Denken & wirkungsorientiertes Innovationsdesign auf Leadership, Organisationsentwicklung, Teamplay, systemisches Coaching, Agile Methoden, Learning Tools und KI-Kompetenz.

Wir kennen uns mit Change-, Projekt-, Prozess- und Innovationsmanagement aus, ebenso mit Neurowissenschaft, systemischer Psychologie, Mental Health und Werkzeugen wie Design Thinking, EOS, V/TO, BMC, Zürcher Ressourcen Modell, Transaktionsanalyse, Kaizen, Ikigai, Mindful Leadership, MBSR, Positive Psychologie und Stärken-orientierte Führung. Und ein bisschen Ahnung von KI, IT & Co. haben wir natürlich auch.

Vom Jetzt zum Besser: In Kombination mit der interdisziplinären 5STEP-Toolbox und der 5STEP-Academy steht das 5STEP-Framework für ein ebenso innovatives wie wirkungsvolles Vorgehensmodell, um Transformationsprozesse von Organisationen erfolgreich und wirkungsvoll zu gestalten.

Fünf Tipps zur Transformation:

  • Nicht sofort in die Zieldefinition einsteigen, wenn zunächst erst die Ausgangslage geklärt und verstanden werden will. (Dazu gehören die aktuellen Positionen, Bedürfnisse, Motive und Motivationen der beteiligten Menschen.)

  • Möglichst oft „Kontrollpunkte” einbauen, um Fehler, Risiken und Potenziale im Prozess schnell zu erkennen. (Achtung: Fehler dürfen nicht nur gemacht werden– sie sind sogar elementar zum Lernen!)

  • Emotionen brauchen mindestens genau so viel Raum wie KPIs und andere kluge Kennzahlen. (Es sei denn, Sie sind ein Roboter oder eine humanoide Exceltabelle.)

  • Die Vergangenheit keinesfalls ignorieren (man kann daraus viel für die Zukunft lernen), jedoch auch bitte nicht in eine „unendliche Business-Psychoanalyse“ abdriften. Vielmehr stehen Zukunftsorientierung und Positive (Self-)Leadership im Vordergrund.

  • Lösungsbasiert, mit ausreichender Analyse und unter Berücksichtigung von Stakeholdern, Parallelprozessen, Herausforderungen, Risiken und realistischen Chancen frühzeitig „die Zeit nach dem 5. Schritt“ planen – wenn also das neue Jetzt erreicht, weiter gestärkt und konsequent ausgebaut wird.

 

Dies sind wichtige Prinzipien, auf denen das 5STEP-Framework aufbaut. Dem zugrunde liegt ein ebenso betriebswirtschaftlich-strategisches wie gleichzeitig psychologisch fundiertes und systemisches Verständnis, das von uns durch wirkungsvolle Coaching-Methoden und Werkzeuge aus vielfältigen Disziplinen angereichert wird.

Mehr zur 5STEP-Toolbox

 
 

„Wenn der Wandel eine Wanderung wäre”

Nachfolgend sind die Grundgedanken der fünf Schritte anhand einer Wander-Metapher in bunten Bildern dargestellt.

Für das 5STEP-Framework ist es zunächst im positiven Sinne „egal”, ob es dabei um den Transformationsprozess einer komplexen Organisation, eines (Special) Teams oder eines einzelnen Menschen geht. Die zugrundeliegende „Logik” aus Methodik, Wissenschaft und Philosophie ist dabei stets identisch.

Klicken Sie sich einfach durch! (Das geht auch ohne Wanderschuhe.)

 

Über den Tellerrand hinaus in die Realität geschaut

Impact lässt sich planen: Transformation findet nicht im luftleeren Raum oder idealtypischen Labor statt.

Für echten „Change“ und eine dauerhaft erfolgreiche, wirkungsvolle Veränderung gilt es, aus der eigenen Vergangenheit zu lernen (bspw. durch Mustererkennung und das Aufdecken von Glaubenssätzen wie auch anhand von Grundprinzipien einer Lernenden Organisation) und gleichzeitig schon klug die Zukunft zu planen, anstehende Herausforderungen frühzeitig zu antizipieren, Potenziale wie auch Risiken rechtzeitig zu analysieren und sich strategisch auf die Zeit nach den 5 Schritten vorzubereiten – denn dann erst beginnt die eigentliche Reise.

Bereits zum Start eines individuellen Transformationsprozesses sollten parallele Aktivitäten, einflussreiche Akteure und die umgebenden Systeme erkannt, verstanden und angemessen berücksichtigt werden, die sich auf den gewünschten Wandel auswirken können.