„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
— Georg Christoph Lichtenberg
Keine Patentrezepte – dafür ein flexibler, modularer, wert- und wirkungsvoller Baukasten
Input, Output oder auch spürbarer Impact?
Wenn Sie sich als Mensch, Team oder Organisation wirklich verändern wollen, also nicht nur Input und Output, sondern Outcome und vor allem echten Impact erzeugen möchten, steht die modulare und transdisziplinäre 5STEP-Toolbox für Sie bereit.
Unsere Toolbox enthält Elemente aus der Strategieplanung, Projekt-, Prozess- und Innovationsmanagement, Systemischem Coaching, Neurowissenschaften, Positiver Psychologie und Stärken-orientierter Führung, Transaktionsanalyse, Zürcher Ressourcen Modell, agilen Methoden wie SAFe, Scrum, Toyota Kata, Design Thinking und User Experience Design bis zu Kaizen, Kanban und Ikigai.
A bis Z: Weiter unten erhalten Sie einen detaillierten Einblick in unsere Toolbox.
Ihr individueller Werkzeugkasten
Für Team- und Organisationsentwicklung, für Leadership Development oder eine persönliche Veränderung steht je nach Ausgangssituation, Herausforderung und Zielstellung mit der 5STEP-Toolbox ein modularer Mix an Methoden, Modellen und Werkzeugen für Sie zur Verfügung.
Zum Vergrößern der Beispiele einfach auf die Bilder klicken.
Von A bis Z und noch darüber hinaus
Die Elemente der 5STEP-Toolbox
Eine fest vorgeschriebene „Reihenfolge“ für den Einsatz des Werkzeugkastens gibt es nicht. Hier sind unsere 5STEP-Tools in alphabetischer Abfolge aufgelistet, die von uns modular & virtuos anhand des individuellen Bedarfs verwendet werden:
ABC-Challenges
Nicht jede Herausforderung ist gleich schwer – oder leicht. Es lohnt sich, schon vor dem Start (und dann retrospektiv auch zwischendurch) die auf dem Weg der Veränderung liegenden Aufgaben, Hürden und Hindernisse zu beleuchten: Was kann alles passieren? Wie werde ich mich vorbereiten? Wann feiere ich Erfolge?
Balanced Change-Scorecard
Balance ist nie statisch, sie funktioniert bei lebenden Systemen nur dynamisch. Doch was genau sind diese entscheidenden Faktoren, die regelmäßig analysiert und justiert werden wollen, um uns (als Mensch, Team oder Organisation) in diese dynamische Balance zu bringen?
CliftonStrengths 34
Stärken-orientierte Führung als Teil von Positive Leadership ist der Grundgedanke hinter diesem Self-Assessment von Gallup. Statt in Defiziten zu denken („Was fehlt noch?“) schaut dieses Analyse-Tool auf die vorhandenen Stärken & Talente und die individuell passenden Spielfelder.
Conflict Style Assessment
Wie gehe ich / gehen wir mit Konflikten um? Wie entstehen Konflikte, wer oder was hat alles darauf Einfluss? Zusätzlich zum Selbst-Test mit dem Modell der fünf Konflikt-Reaktionsstile kann es noch weiter gehen, hinein in verschiedene Analyse-Tools und ein Übungsbeispiel an der Bushaltestelle.
Cynefin-Framework
Simple Routine, komplizierte Prozesse, komplexe Herausforderungen oder reines Chaos? Auf Basis des Cynefin-Frameworks und dem Prinzip der Organisationalen Ambidextrie können Situationen nach diesen vier Aspekten differenziert und hinterfragt werden. (Was brauchen wir jeweils dafür? Welche Fähigkeiten und Personen sind für welchen Bereich erforderlich und geeignet?)
Design Thinking
Design Thinking kann als Methode zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle eingesetzt werden – und für viele weitere Herausforderungen, zu denen neue Lösungen aus der Perspektive der jeweiligen Nutzer:innen kreative Ideen entwickelt werden sollen. Kernelemente sind kollaborative Kreativität und unkonventionelle Herangehensweisen mit interdisziplinären Teams.
Egogramm
Auf dem 3er- bzw. 5er-Modell aus der Transaktionsanalyse (TA) baut das Egogramm auf. Damit kann man sich selbst oder ein Team – grundsätzlich oder bezogen auf spezifische Situationen – im Spiegel betrachten: Welches Ich ist wann besonders stark oder schwach, laut oder leise?
Five Dysfunctions of a Team
Mit diesem Werkzeug gibt es wertvolle Impulse zu den klassischen Dysfunktionen eines Teams und deren positiven Gegenspielern als Erfolgsfaktoren für besseres Teamplay und echte Kollaboration.
Golden Circle / Golden Helix
Die (R)Evolution vom Kreis zur Spirale! Nachdem Simon Sinek die drei Kreise populär gemacht hat (Why, How, What), wurde von Michel Bachmann mit dem Who-Faktor noch eins draufgelegt.
Ikigai
Dieses japanisches Prinzip zielt mit einem vierteiligen Modell auf eine zentrale Frage ab: Wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen? Was genau motiviert mich (oder uns)? Was kann ich richtig gut – und: was tue ich von Herzen gern? (Das Ikigai-Canvas kann für Einzelpersonen wie auch für Teams und Organisationen eingesetzt werden.)
Johari-Fenster
Ein Werkzeug, um vor allem die bei wirklich allen Menschen existierenden „blinden Flecken“ zu identifizieren, in denen oftmals wertvolle Potenziale schlummern.
Kaizen
Was wird uns helfen, um – als Mensch, Team oder lernende Organisation – ein Growth Mindset für kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung zu schaffen? Wie können wir dieses Bewusstsein aufrechterhalten, pflegen, stärken und es stetig ausbauen? Dazu bietet Kaizen eine Vielzahl von Ansatzpunkten.
Kanban
Beteiligung, Fortschritt und Wertschöpfung sichtbar machen – das ist ein Schlüsselfaktor für Effizienz, Effektivität und Erfolg, der im Alltags- und Projektgeschäft häufig zu kurz kommt. Und es kann ein hervorragender Ansatzpunkt für (mehr) Wertschätzung sein.
Kollegiale Fallberatung
Dahinter steht eine Methodik mit fünf Schritten, um innerhalb von Gruppen und Teams die vorhandene Schwarmintelligenz zu nutzen und sich gegenseitig auf Augenhöhe zu unterstützen.
Business Model Canvas (BMC)
Kern des BMC ist das Value Proposition Canvas. Drumherum gibt es acht weitere Bereiche, die unter die Lupe genommen werden, damit wirkliche Wertschöpfung entsteht, erhalten bleibt und ausgebaut werden kann (beruflich wie persönlich).
MBTI
Der Myers-Briggs Type Indicator basiert auf den Archetypen nach C. G. Jung, bei dem es noch 32 dieser Typen waren. Mutter und Tochter (Briggs & Myers) haben diese dann auf 16 reduziert. Mit einem Self-Assessment kann man so einiges über sich selbst erfahren: Wodurch fühle ich mich passend repräsentiert und womit kann/möchte ich mich (nicht) identifizieren?
Mindful Leadership
Leadership beginnt mit Self-Leadership – und dafür wird Achtsamkeit benötigt. Durch Impulse und praktische Übungen können wertvolle Erfahrungen gemacht und wichtige Wirkungen erzielt werden. Der entscheidende Punkt: Achtsamkeit ist kein „Mittel zum Zweck“. (Der Weg ist das Ziel.)
Modell der 9 Intelligenzen
Zum Glück gibt es mehr als nur die rein logisch-mathematische Komponente! Das Modell von Howard Gardner hatte zunächst sieben Elemente, die weiter angereichert wurden. Wie schaut’s aus bei einem selbst? Und möchte man etwas davon trainieren? (Denn das geht, versprochen. Beispielsweise für Personal- und Teamentwicklung.)
MotivCheck
Entwicklung und Transformation können viele Anlässe und Ziele haben: Manche sind beruflicher Natur, andere liegen vorrangig im privaten Bereich, häufig überschneiden sich diese Systeme. Die entscheidende Frage lautet: Worauf habe ich Lust? Hierzu haben wir den 5STEP-MotivCheck in drei Varianten entwickelt (11/50/100), um vor allem mittels Bildsprache Ihr Motiv als Basis Ihrer persönlichen Motivation zu erkennen.
Onion-Tool
Das Zwiebelmodell mit den drei Bereichen (P) wie Position, (I) wie Interests und (N) wie Needs stammt aus der Konfliktanalyse und kann auch für viele andere Situationen eingesetzt werden.
Organisationale Ambidextrie
Die Beidhändigkeit (Ambidextrie) beginnt zunächst im Kopf. Nämlich mit der Unterscheidung, in welchen Bereichen eine Organisation oder ein Team (1) auf vorhandene Prozesse, Regeln und Abläufe zurückgreift, die Stabilität geben und höchstens punktuell verbessert werden, und (2) komplettes Neuland betritt, so dass ganz anders mit Experimentieren, Risiken, Fehlern, Scheitern und dem hoffentlich daraus resultierenden agilen Lernen umgegangen werden sollte. Hierzu Klarheit für alle Beteiligten zu schaffen, ist eine wichtige Führungsaufgabe.
Resilienzfaktoren
Was brauche ich, was brauchen wir, um einzeln wie auch als Gruppe/Team besser durch schwierige Zeiten zu gelangen? Was hilft uns, um nach einer Krise schneller aufzustehen? Dazu bieten die „Glorreichen Sieben“ wertvolle Ansatzpunkte.
Riemann-Thomann-Modell
Nähe oder Distanz? Dauer oder Wechsel? Menschen sind recht vielfältig in ihrem Verhalten und den zugrundeliegenden Bedürfnissen. Auch hat dieselbe Person je nach System, Situation und Spielfeld oftmals verschiedene Verhaltens- und Reaktionsmuster. Mit einer simplen Selbstanalyse und dem Verständnis zur Anwendung dieses Modells (bspw. für Konflikte) können Kommunikation & Kollaboration verbessert werden.
Risiko- und Stakeholderanalyse
Diese Projektmanagement-Werkzeuge können auch in anderen Kontexten wert- und wirkungsvoll sein, um den Status Quo zu verstehen und sich auf Einflüsse von außen oder innen vorzubereiten und sie bei Veränderungsprozessen steuernd im Blick zu behalten.
Rubikon-Prozess (aus dem Zürcher Ressourcen Modell, ZRM)
Hierbei geht es um „Storytelling mit Cäsar“ — der anno 49. v. Chr. vor dem Rubikon stand und eine Weile brauchte, bevor er „Alea jacta est!“ rief. Dann waren die Würfel gefallen und er war bereit, den Rubikon zu überschreiten. Dieses Prinzip kann man auch für andere Menschen als den guten Julius nutzen.
Storytelling
Welche Erfolgsgeschichte wollen wir schreiben? Wovon weniger, wovon mehr? Was war bisher richtig gut und wichtig in der Vergangenheit, was ist anspruchsvoll und schwierig gewesen? Auf welchen Erlebnissen, Erkenntnissen und Erfolgen können wir aufbauen? Wovon sollten wir lernen? Und was soll trotz aller Dynamik und Agilität auch morgen noch erhalten bleiben? (Als Hinweis zum Aspekt namens Storylistening: Das zentrale Werkzeug hierbei heißt Zuhören.)
Tetralemma
A oder B? B oder A? Mit Hilfe des Tetralemmas bewegen wir uns heraus aus dem „Schwarz-Weiß-Dilemma", denn plötzlich kommen noch zwei neue Farben oder zumindest weitere Graustufen hinein ins Spiel. Dadurch kann es auch eine Kombination von A und B sein, die als dritte Option in Frage kommt. (Besonders wirksam wird das Tetralemma, wenn man es nicht nur im Kopf am PC oder Flipchart durchspielt, sondern es mittels physischer Systemaufstellung tatsächlich erlebt.)
Toyota Kata
Toyota Kata ist ein Konzept, um Menschen und Teams für ein strukturiertes Vorgehen und eine proaktive Haltung gegenüber kontinuierlicher Problemlösung und Verbesserung anzuleiten. Der japanische Begriff Kata 型 beschreibt die Abfolge strukturierter Bewegungen, die bewusst und immer wieder ausführt wird, um dadurch bestimmte (Bewegungs-)Abläufe zur zweiten Natur werden zu lassen.
Tree-Modell
Ein weiteres Werkzeug zur Analyse von Konflikten, das mit Ästen, Baumstamm und Wurzeln arbeitet, um sichtbare Auswirkungen, entscheidende Fundamente und die zugrundeliegenden Faktoren zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv zu bearbeiten.
User Experience Design
User-Experience-Design (kurz: UX-Design) befasst sich mit der Analyse, Gestaltung und Optimierung der Wahrnehmung & Erfahrung der “Nutzer” (Anwender:innen, Kund:innen etc.) von Produkten und Services. Darin enthalten ist die gesamte Erfahrungsbandbreite (Bedürfnisse, Gedanken, Emotionen etc. ) eines Anwenders bei der Interaktion mit angebotenen Leistung (physisch, digital).
Value Proposition Canvas (VPC)
Was ist mein bzw. unser Wertangebot? Und was ist der Bedarf (Pain/Gain) auf „der Gegenseite“? Mithilfe des kompakten VPC können diese grundlegenden Aspekte als Basis der Ziele und Subziele betrachtet werden.
Vision/Mission-Statement
Beide Aspekte werden häufig mit Zielen, Strategie und taktischen Maßnahmen vermischt. Es lohnt sich, sie getrennt zu betrachten – und möglichst exakt zu formulieren.
WerteCheck
Was ist mir selbst und uns gemeinsam (als Team, Gruppe, Organisation) wirklich wichtig? Zur Analyse kann das von 5STEP entwickelte Werte-Tool eingesetzt werden. (Auswertungen für Teams sind direkt im Workshop möglich.)
Wunderfrage
Die lösungsorientierte Kurzzeittherapie (engl. SFBT für Solution-focused Brief Therapy) wurde Anfang der 1980er Jahre von den beiden Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg entwickelt. Ein wichtiges Werkzeug hierbei ist die Wunderfrage als kurzfristige Zeitreise, um Veränderung & Verbesserung spürbar werden zu lassen.
Zielhierarchie
„Weg von oder hinzu“? Annäherungs- oder Vermeidungsziele? Bewusst noch weich formuliert oder konkret & smart? Nicht jede Art von Ziel passt für jeden Menschen und jede Situation. Zwischen mehreren Varianten zu differenzieren, kann wirklich wertvoll & hilfreich sein.
18 Führungsstile
Zusammengestellt für das Sachbuch „Agile Spielzüge“ bietet diese breite Übersicht an Stilen des Führens (jeweils mit Vor- und Nachteilen) sowohl Organisationen und Teams als auch Führungskräften die Möglichkeit zur Reflektion: Welchen Stil kann ich, welchen mag ich und welchen lehne ich strikt ab?
20 Faktoren für mentale Stärke
In Kombination mit den klassischen 7 Resilienzfaktoren bieten diese zwanzig Aspekte wertvolle Aha-Effekte und die Besinnung auf mehrere Möglichkeiten, um in herausfordernden Situationen und Krisen handlungsfähig zu bleiben.
3-Ich-Modell
Die Arbeit mit dem sogenannten 3-Ich-Modell – bestehend aus Kind-Ich, Erwachsenen-Ich und Eltern-Ich – stammt aus der Transaktionsanalyse. Zur wirkungsvollen Arbeit mit diesem Werkzeug können die 3 Bereiche auf 5 Perspektiven (frei, angepasst, kritisch, fürsorglich und sachlich) ausgeweitet werden. Diese Modell findet Verwendung insbesondere für Konflikte im zwischenmenschlichen Bereiche.
Was sagen Kunden und Klienten:innen?
„Tolle Methoden, super Moderation, hohe Fachlichkeit, viel Raum für unsere firmeneigenen Themen gepaart mit großer Menschlichkeit und Flexibilität ... und miteinander gelacht haben wir neben dem konstruktiven Arbeiten auch noch viel! Vielen Dank – gerne wieder!“
„Alle Teilnehmenden waren begeistert von seiner professionellen, ruhigen Art sowohl bei der Wissensvermittlung als auch bei der Interaktion. Auf diese Weise konnten alle mit vielen neuen Erkenntnissen und Denkweisen aus dem Workshop gehen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!“